Vorsicht vor niedrigen Zinsen: Hier droht die Schuldenfalle!

Dass die Zinsen im Keller sind, ist für Unternehmer oder Privatpersonen ein Segen, denn die sich Geld zu besorgen war noch nie günstiger. Das große Risiko, das aber oftmals übersehen wird ist, dass die Zinsen nicht ewig so niedrig bleiben werden. Hier droht im schlimmsten Fall also die Schuldenfalle, wenn Kunden einen Kredit über 20 oder 30 Jahre unterschreiben.

Die Zinsbindung ist meist nur für 10 Jahre ohne Aufschlag möglich und das führt dazu, dass nach 10 Jahren ein Anschlusskredit fällig wird. Pendelt sich das Zinsniveau dann wieder im Bereich von 3-4 Prozent ein, so ist die Schuldenlast plötzlich deutlich höher als im Vorfeld angenommen und das kann böse Überraschungen bis hin zur Verschuldung bringen. Seien Sie also immer vorsichtig und sehen Sie beide Seiten der Medaille.

Langfristige Zinsentwicklung: Es wird bald krachen!

Dass die Zinsen auf einem historischen Tiefstand stehen, steht außer Frage. Was aber ebenfalls außer Frage steht, ist die Tatsache, dass man auch mit den niedrigen Zinsen immer auf die individuellen Verhältnisse schauen muss. Wenn die Zinsen plötzlich steigen und Kunden noch eine hohe Restlaufzeit besitzen, kann es schnell das berühmte böse Erwachen geben.

Wie die Zinsen sich langfristig entwickeln werden, kann niemand konkret prognostizieren, denn dafür ist das System der Notenbanken viel zu komplex und die globale Konjunkturentwicklung zu empfindlich, als dass man sich hier festlegen kann.

Unter dem Strich müssen Kunden damit rechnen, dass die Zinsen in zehn Jahren deutlich über dem aktuellen Niveau stehen, denn solch ein Zinsniveau wie heute, ist historisch gesehen, die absolute Ausnahme.

Zinsen für Immobilienfinanzierung: Wichtige Information

Noch nie war der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) so niedrig wie Anfang des Jahres 2015. Daraus resultierend sind auch die Konditionen für eine Immobilienfinanzierung ausgesprochen günstig. Der beste Zeitpunkt also den Kauf oder die Erstellung des Eigenheims in Angriff zu nehmen. Darlehensnehmer sollten darauf achten sich den derzeitigen Zinssatz langfristig festzuschreiben zu lassen. Es ist kaum damit zu rechnen, dass der Zinssatz in 10 oder 15 Jahren günstiger ist als heute.

Diese Tatsache macht einen Vergleich der verschiedenen Anbieter jedoch nicht überflüssig. Auch in Zeiten einer Niedrigzinspolitik seitens der Zentralbanken lassen sich bei der Immobilienfinanzierung Tausende von Euros sparen, in dem der Kreditnehmer den günstigsten Anbieter für das benötigte Darlehen ermittelt. Keinesfalls sollte der zukünftige Bauherr auf neunmal kluge Ratgeber hören, die ihm eine bestimmte Vorgehensweise aufschwatzen wollen. Gerade das Thema Baufinanzierung ist derartig komplex, das eine gründliche Recherche von Nöten ist.

Was passiert, wenn Sie keine Zinsen bekommen?

Keine Zinsen auf das eingesparte Geld zu bekommen, ist das „Worst-Case“ also das schlimmste Szenario, was man sich eigentlich vorstellen kann. Schlimmer wären dann nur noch negative Zinsen, die bedeuten würden, dass Anleger noch Geld dafür bezahlen müssten, wenn sie Ihr Geld bei der Bank anlegen.

Wenn ein Anleger keine Zinsen mehr auf der Bank bekommt, dann führt schon eine leicht positive Inflationsrate dazu, dass das Vermögen aufgezehrt wird. Anleger kommen daher nicht darum herum, sich Alternativen zum Zins zu suchen und der Aktienmarkt liefert schon seit Jahrzehnten eine attraktive Alternative, um das Geld jährlich mit bis zu 10 Prozent Rendite arbeiten zu lassen.

Lesen Sie dazu auch folgenden Beitrag: http://ratgeber-zinsen.de/sind-aktien-dividenden-besser-als-zinsen/

Wann werden die Zinsen endlich wieder steigen?

Seit sechs Jahren fallen die Zinsen kontinuierlich weiter und haben weltweit den tiefsten Stand aller Zeiten erreicht. Auf dem Sparbuch sind die Zinsen so niedrig, dass es sich nicht mehr lohnt, das Geld dort zu anzulegen. Bedingt durch die Inflationsrate, die über den Zinserträgen liegt, spricht man von einem negativen Realzins und dieser sorgt dafür, dass das Vermögen dahin schmilzt, wie Eis im Sommer.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wann die Zinsen wieder steigen, aber eine klare Antwort auf diese Frage, hat derzeit leider niemand parat. Die erste Zinserhöhung wird mit großer Wahrscheinlichkeit in den USA stattfinden, denn die US-Notenbank Fed hatte das Anleihenkaufprogramm schon heruntergefahren und spricht schon seit geraumer Zeit von einer Zinserhöhung. Da die EZB erst deutlich später mit der Senkung der Zinsen begonnen hat, geht der Großteil der Anleger eher davon aus, dass die Zinserhöhung hierzulande noch auf sich warten lassen wird.

Sichern Sie sich schnell die besten Bauzinsen

Während die Zinsen auf dem Spar-, Tagesgeld- und Festgeldkonto immer weiter fallen, können Sie sich parallel dazu aber auch freuen, wenn Sie jetzt frisches „Baugeld“ benötigen. Noch nie seit der Euroeinführung gab es so viel billiges Geld für den eigenen Hausbau und hier sollten Sie sich jetzt sachkundig machen, wenn auch Sie vorhatten, Eigentum zu schaffen.

Die Zinskurve zeigt steil nach unten und einen besseren Moment als jetzt wird es langfristig wohl nicht mehr geben. Würden die Zinsen noch weiter fallen, würden sie bald gegen 0 tendieren, das ist aber eine Vorstellung, die nicht realisiert werden wird. Natürlich fragt man sich jetzt auch, wo es denn die besten Zinsen gibt und wo man mit dem „Testsieger“ zusammenarbeitet und hier haben wir für Sie eine Hilfestellung mitgebracht.

In unserer Übersicht finden Sie die besten Angebote zu Bauzinsen und über den Klick auf den jeweilige Anbieter, kommen Sie direkt zum Angebot. Nutzen Sie die Chance, denn eine bessere wird es für Ihr eigenes Heim nicht geben.

Darum wird das Bargeld bald wertlos!

Seit dem Ausbruch der internationalen Finanzkrise 2008 hat sich die gesamte Finanzlandschaft verändert. Früher wurde auf die Frage nach dem „perfekten Anlagemix“ stets folgende Antwort präsentiert. Aktien, Festgeld, Immobilien und Edelmetalle.

Dumm nur, dass Sie mit Edelmetallen und Festgeld heute keinen Blumentopf mehr gewinnen können. Genau deshalb ist ein Umdenken notwendig, denn durch die 0-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank EZB sowie der US-Amerikanischen Notenbank Fed wird das Geld auf den Tages- und Festgeldkonten immer weniger wert.

Genau das ist der Grund, warum auch der Euro an sich immer stärker gefährdet wird und Sie für Ihre Euros auf dem Konto immer weniger Kaufkraft erhalten. Der Euro steuert seit 12 Monaten auf immer tiefere Rekordminusstände zu und ein Ende ist hier noch nicht in Sicht. Ein Vorteil hat das zwar, denn wenn Sie Goldbesitzer sind, dann haben Sie den großen Vorteil, dass das Gold in Euro immer teurer wird, obwohl das Gold in US-Dollar abgebildet immer stärker an Wert verliert.

Zum Werterhalt Ihres Geld und Ihrer Kaufkraft raten wir daher dringend zur Investition in Aktien, denn hier kaufen Sie Sachwerte, die auch in einer weiter mündenden Abwärtsspirale des Euro ihren Wert behalten.

Zinsen gibt es immer noch: Sie müssen nur handeln

Auf die Frage, wo Sie die höchsten Zinsen erhalten, haben wir eigentlich nur eine ganz klare Antwort: Sie müssen stets die besten Angebote von verschiedenen Banken vergleichen, denn nur dann werden Sie langfristig die besten Zinsen bekommen. Sie können unterscheiden zwischen Sparbuch, Tagesgeldkonten oder Festgeldkonto, aber unserer Meinung sollten Sie noch ein wenig mehr über den Tellerrand hinausschauen und sich auch überlegen, ob Sie nicht Aktiendividenden als Alternativen zu den normalen Zinsen, ergänzen.

Wir haben Ihnen zunächst zwei Möglichkeiten mitgebracht, wie Sie zum einen die besten Tagesgeld- und zum anderen die besten Festgeldzinsen erhalten können.

Hier die besten Tagesgeldzinsen anschauen

Hier die besten Festgeldzinsen anschauen

Von einem Sparbuch raten wir im Moment dringend ab, denn die EZB wird die Zinsen das gesamte Jahr 2015 unten halten und durch einen negativen Realzins, verlieren Sie somit aktiv Geld. Die Inflationsrate frisst die Zinsen einfach auf.

Darum sind Dividenden die neuen Zinsen!

Gerade heute, in Zeiten der 0-Zins-Politik der EZB stellt man sich natürlich die Frage, wo man sein Geld am besten investieren kann. Hier haben wir eine sehr passende und lukrative Antwort für Sie: Kaufen Sie Dividenden-Aktien, denn nirgendwo sonst werden Sie besser von einem guten Management belohnt, als mit Dividenden.

BASF, Münchener Rück, Allianz, Daimler, VW, ProSiebenSat.1, Deutsche Telekom. Das sind nur wenige Beispielunternehmen, die Ihnen auch in diesem Jahr wieder eine schöne und höhe Dividende ausschütten werden. Tagesgeld, Festgeld oder Sparkonten können hier nicht mehr mithalten, daher scheint die Aktiendividende diese genannten Konten von der Performance ganz klar abgehängt zu haben. Auch Sie sollten sich langsam überlegen, wo Sie Ihr Geld investieren und welche Aktien Sie kaufen, denn mit Ihrem Sparbuch werden Sie in Zeiten der 0-Zins-Politik nicht weiterkommen. Die besten Unternehmen zahlen Dividenden von bis zu 7-8 Prozent und genau diese Verzinsung benötigen Sie heutzutage auch wieder dringend.

Das größte Risiko beim Festgeldkonto wird teuer

Festgeldkonten sind bei vielen Bürgern deshalb so beliebt, weil das Thema Sicherheit ganz klar im Vordergrund steht. Zum einen können Sie hier Ihr Geld über einen bestimmten Zeitraum durch den Einlagensicherungsfonds der Bundesregierung „sicher“ anlegen und zum anderen locken über einen Zeitraum von 5-7 Jahren sogar auch jetzt noch Zinsen von bis zu 2 Prozent. Bei einer offiziellen Inflationsrate in Europa von unter 1 Prozent, bleiben Sie somit zumindest nicht auf einem negativen Realzins sitzen.

Der Nachteil der Festgeldanlage ist allerdings der, dass Sie das Geld über den Festgeld-Zeitraum an die Banken binden, sprich nicht über dieses Geld frei verfügen können. Genau aus diesem Grund bezahlt Ihnen die Bank ja auch einen höheren Zins, denn die Bank kann über 3,4,5 oder 10 Jahren genau mit diesem Geld arbeiten und gut kalkulieren.

Seien Sie sich also im Klaren darüber, ob Sie Ihr Geld für einen solchen Zeitraum benötigen oder nicht. Über den folgenden Link können Sie schnell und einfach unter den besten Angeboten zu Festgeldbanken auswählen. Vergleichen Sie hier die besten Festgeldangebote

Vergessen Sie Ihr Sparbuch: Jetzt alles aufs Tagesgeldkonto?

In Zeiten von einem normalen Zinsniveau der Europäischen Zentralbank EZB von rund 3 Prozent ist das Tagesgeldkonto eine sehr gute Möglichkeit, sein Geld anzulegen. Unter dem Strich bringt es sogar meist mehr als ein Sparbuch, denn häufig werden auf dem Tagesgeldkonto höhere Zinsen bezahlt.

Heutzutage besteht aber ein Ausnahmezustand, denn die EZB hat den Leitzins nicht bei 3 Prozent, sondern nahe 0 Prozent. Die Banken können also kaum mehr Zinsen an die Sparer ausbezahlen und verrechnet man die bezahlten Zinsen mit der aktuellen Inflationsrate, so kommt es im Moment sogar zu einem negativen Realzins. Die Inflation frisst das Guthaben auf dem Konto also schneller auf, als Ihnen die Zinsen Erträge bringen.

Genau aus diesem Grund ist ein Tagesgeldkonto zwar eine Alternative, wenn Sie kurzfristig Geld „parken“ möchten, dennoch werden Sie damit heutzutage kaum noch große Gewinne erzielen. Von einem Sparbuch hingegen raten wir konkret ab, denn hier verbrennen Sie hier Geld auf die sicherste Art und Weise.

 

Der Zinseszinseffekt macht reich – Auch SIE!

Anhand des Beispiels des „Josephpfennigs“ kann man den Zinseszins einfach erklären. Nehmen wir fiktiv an, Joseph und Maria hätten für Ihren Sprössling Jesus schon vor 2015 Jahren ein Sparkonto eröffnet und dort einen Pfennig zum Zinssatz von 5 Prozent eingespart. Ohne den Zinseszinseffekt wäre nach 2015 Jahren gerade einmal etwas mehr als 1 Markt aus dem Pfennig geworden.

Durch den Zinseszinseffekt allerdings sieht das schon ganz anders aus. Ohne Ihnen jetzt komplizierte Rechnungen aufzustellen, können Sie uns glauben, wenn wir Ihnen schreiben, dass Sie durch den Zinseszinseffekt, also immer wieder die 5% Zinsen auf die gesteigerte Grundsumme zu erheben, rund 30 Milliarden „Erden“ auf puren Gold besitzen würden. Ja, Sie lesen wirklich richtig: Unsere Erde, auf der wir leben aus puren Gold und das ganze 30 Milliarden Mal. Sie merken also, welche unglaublichen Konsequenzen es hat, wenn Sie Ihr Geld nicht mit Zinseszinseffekt anlegen, sondern einfach nur normal verzinsen. Passen Sie in diesem Zusammenhang aber auch auf mögliche Schulden auf.

Die ganze Wahrheit über Zinsen: Dringend lesen

Fast jeder hat es schon einmal genutzt, das Wort „Zins“, aber was bedeutet Zins eigentlich und was bringen Zinsen den Sparern heute eigentlich noch?

Ein Zinssatz gibt einen Wert in Prozent pro Periode an. Dies können ein Monat, ein Jahr oder auch 10 Jahre sein. Der Zinssatz ist nicht gleichzusetzen mit dem Zinsbetrag, denn das ist der konkrete Betrag, der gezahlt wird.

Zu unterscheiden gilt es dabei zwischen Normalzins, Realzins, oder auch Effektivzins. Der Normalzins spiegelt den vereinbarten Zinssatz für zum Beispiel einen Kredit dar. Beim Realzins wird die Inflationsrate mit berücksichtig und der Effektivzins stellt den Zins inklusive weitere verrechneter Kosten dar.

Es gibt Zinsen auf Sach- und Zinsen auf Geldkapital. Bei den Zinsen auf Sachkapital werden beispielsweise Immobilien oder Grundstücke herangezogen, beim Geldmarktzins steht die Bargeldaufnahme im Fokus.

Gerade heutzutage liest man aber auch täglich in den Medien über den Leitzins, die Spitzenrefinanzierungsfaszilität oder den Basiszinssatz. Der Leitzins ist der wichtigste Zinssatz, denn dieser bestimmt, zu welchem Zinssatz sich die Banken bei der EZB Geld leihen können und dieses dann an Unternehmen und Privatpersonen weitergeben.

Da die EZB den Leitzins auf ein historisches Niveau gesenkt hat, also  die Zinskurve gegen 0 läuft, können sich Bürger zwar günstige Kredite bei der Bank aufnehmen, dafür bekommen sie aber kaum mehr Zinsen auf dem Tagesgeld- und Festgeldkonto. Der Sparer von heute ist also der Verlierer von morgen.